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Untergrombach NET
Donnerstag, 20.11.2008 Vogelschutz- und Zuchtverein 1957 UntergrombachGreifvögel mit Minisendern unterwegsMit einer neuen, groß angelegten Studie sollen die Kollisionsraten von Greifvögeln an Windkraftanlagen gesenkt werden. Mit der Federführung des Verbundprojektes wurde das MichaelOtto-Institut des NABU in Gergenhusen beauftragt, das die Untersuchung gemeinsam mit BioCunsult SH aus Husum und dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin durchführt. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesumweltministerium. Windkraftanlagen leisten schon heute einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, aber sie können auch eine Gefahr für Vögel, vor allem Greifvögel, darstellen. Dies gilt besonders für Rotmilane, eine Art mit weltweit etwa 23.000 Brutpaaren, von denen rund 12.000 in Deutschland vorkommen. Rotmilane verunglücken im Vergleich zu anderen Greifvögeln bisher besonders häufig an Windkraftanlagen. Mit dem Verbundprojekt soll nun den Ursachen der Kollisionen auf den Grund gegangen werden. Dazu sind eine Reihe verschiedener Untersuchungen geplant. Unter anderem werden Rotmilane und Wiesenweihen in verschiedenen Teilen Deutschlands mit kleinen Sendern ausgestattet. So können ihre Flugbewegungen in der Nähe von Windkraftanlagen genau untersucht werden. Auch sind experimentelle Veränderungen an Windkraftanlagen vorgesehen. Wir hoffen, dass durch solche Untersuchungen dazu beigetragen wird, die Kollisionsraten von Greifvögeln an Windkraftanlagen zu senken und so die Konflikte zwischen Windkraftnutzung und Naturschutz weiter zu verkleinern. schn "Vogelverein" mit OstergrüßenWie schön ist doch die Osterzeit,
Der Frühling ist in unserm Herzen,
In diesem Sinne wünschen wir allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern des Vereins eine frohe Osterzeit und den Kindern ein lustiges Suchen der Osternester. Genießen Sie die hoffentlich sonnigen Tage - bei Ihrem Besuch in unserem Vogelpark! Ihr "Vogelverein" |